Verpasste Chancen für den Artenschutz
EuroNatur und Bankwatch haben gemeinsam mit nationalen Partnern einen Bericht zu den Biodiversitätsbemühungen von zehn Regierungen aus Mittel- und Osteuropa im Rahmen der EU-Aufbauprogramme veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, die Biodiversität in den untersuchten Ländern zu skizzieren und den dringenden Bedarf an Artenschutzmaßnahmen aufzuzeigen.
Mehr erfahren ...EuroNatur eröffnet Dependance in Brüssel
EuroNatur stellt sich mit einer neuen Dependance in Brüssel nach der Schließung des naturschutzpolitischen Büros in Rheinbach bei Bonn neu auf.
Mehr erfahren ...Mönchsgeier in Ungarn erschossen
In Ungarn wurde ein Mönchsgeier abgeschossen, der aus dem bulgarischen Wiederansiedlungsprogramm stammte, an dem sich auch EuroNatur beteiligt. Dies ist ein empfindlicher Schlag für das Projekt.
Mehr erfahren ...EU-Gelder für Naturzerstörung?
Seit Jahren kämpfen EuroNatur und ihre Partnerorganisationen gegen das umstrittene Wasserkraftwerk Mokrice an der Save. Über das Hintertürchen der EU-Recovery-Fonds versucht die slowenische Regierung nun, den Bau zu finanzieren.
Mehr erfahren ...Albanisches Vogelparadies durch Flughafenbau gefährdet
++ In der Narta-Lagune an der Adria soll ein Flughafen gebaut werden ++ Rastgebiet von internationaler Relevanz für Hunderttausende Wasservögel ++ Am 8. Mai ist Weltzugvogeltag ++
Mehr erfahren ...Nach der Wahl in Albanien: Vjosa-Nationalpark muss Ziel der neuen Regierung sein
Die Kampagne für einen Vjosa-Nationalpark geht weiter
Mehr erfahren ...Webinar zu Rechtsinstrumenten im Flussschutz
Um die Entwicklung der Wasserkraft in Europa rasch voranzutreiben, werden verpflichtende Rechtsverfahren und Vorgaben zur Umweltverträglichkeitsprüfung oft umgangen oder nicht korrekt umgesetzt. Internationales Recht und EU-Umweltverordnungen sind daher wichtige Instrumente, um den Bau neuer Wasserkraftanlagen zu verhindern.
Mehr erfahren ...Vorletztes Treffen der Projektpartner & 50 Jahre World Wetlands Day
Das Projekt Sava TIES nähert sich allmählich seinem Ende zu. Ende Februar hatte das vorletzte Treffen des Projektteams stattgefunden.
Mehr erfahren ...Schon ein Damm kann den Fluss zerstören
Eine jüngst erschienene Studie stellt den hohen Wert des Vjosa-Flusssystems in Albanien als eines der wenigen verbliebenen Referenzgebiete für dynamische Auengebiete in Europa heraus. Gleichzeitig zeigt die Studie die negativen Auswirkungen, die Staudämme auf das Flusssystem haben können: Bereits ein einzelner Staudamm kann schädliche Auswirkungen auf das gesamte Flusssystem haben.
Mehr erfahren ...Invasive Arten: Wolfsmilchkraut und Staudenknöterich
Das Gewöhnliche Wolfsmilchkraut ist eine robuste, mehrjährige Staude, die 80 bis 150 cm hoch wird. Es hat ein verzweigtes Wurzelgeflecht, aus dessen unterirdischem Teil zahlreiche neue Stängel wachsen. Diese Eigenschaft macht es so erfolgreich bei seiner Verbreitung.
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